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Cooperative Fahrrad Magazin, praktische Erfahrungen mit dem Birdy
Ewa im Park
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Ewa im Büro
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Cooperative Fahrrad Magazin, praktische Erfahrungen mit dem Birdy
Ewa beim Einsteigen
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Cooperative Fahrrad Magazin, praktische Erfahrungen mit dem Birdy
Ewa in der Bim
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Interview: Liebe auf den zweiten Blick
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Seit einem Jahr hat Ewa G. ihr „Birdy"-Faltrad von Riese & Müller – ein echter Allrounder im Mini-Format.

COOP: Falträder sind der neueste Trend, aber noch eher selten zu sehen. Sie haben sich eines zugelegt - warum?

Ewa G.: Ich wollte ein Rad, das ich mit dem Auto mitnehmen kann, für Ausflüge ins Grüne. Mein altes Sportrad habe ich nur auf dem Dachträger transportieren können und das war mehr als mühsam. Außerdem habe ich damit ständig ein Parkplatzproblem gehabt. Vor dem Haus ist es diebstahlgefährdet. Im Haus muß ich es über etliche Stiegen schleppen, weil es nicht in den Aufzug passt. Jetzt brauche ich nicht einmal eine Minute und mein Birdy verwandelt sich in ein handliches Paket, das viel leichter ist, als mein altes Rad. Da bleibt sogar noch Platz im Kofferraum.

COOP: Ist das Birdy wirklich so einfach zu falten?

EG: Am Anfang schaut es sehr kompliziert aus und natürlich habe ich ein paar Mal üben müssen. Beim Kauf habe ich ein Video mitbekommen, in dem die einzelnen Schritte genau gezeigt werden. Jetzt kann ich es schon im Schlaf.

COOP: Das Faltrad hat doch sehr kleine Räder, ist das nicht langsam?

EG: Das habe ich zuerst auch geglaubt, aber jetzt fahre ich mit dem Birdy sogar schneller als mit meinem alten Sportrad. Die Übersetzung ist einfach perfekt. Nur die ersten 5 Minuten hatte ich ein wackeliges Gefühl. Seither rolle ich auf den kleinen Hochdruckreifen locker dahin. Das ist nicht zu vergleichen mit den Klapprädern von früher.

COOP: Aber ist es auch bequem?

EG: Mein Birdy ist vorn und hinten gefedert. Früher habe ich beim Radfahren Rückenschmerzen bekommen, jetzt spüre ich sogar auf holprigen Feldwegen nichts. Es hat sieben Gänge, damit schaffe ich jeden Hügel. Und weil es so praktisch zu transportieren ist, fahre ich jetzt viel öfter mit dem Rad. Das hält mich fit.

COOP: Gutes Faltrad heißt: Relativ viel Geld für relativ wenig Fahrrad – hat es sich rentiert?

EG: Ich habe für mein Birdy fast
€ 1.200,- gezahlt. Das ist nicht billig, aber es ist eben ein vollgefedertes Fahrrad mit einem wirklich cleveren Faltmechanismus. Und leicht ist es auch. Außerdem kann ich dieses Rad jederzeit gratis in den Öffis und in der Eisenbahn mitnehmen. Damit habe ich mir schon eine Menge Geld gespart.

COOP: Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Fahrradbeförderung?

EG: Das Birdy ist kaum größer als ein Koffer und gut zu tragen. So bringe ich es immer leicht unter. Lustig sind die erstaunten Blicke, wenn ich es in Null-komma-nix zusammenfalte. Sogar das Personal ist oft beeindruckt. Probleme habe ich jedenfalls noch nie gehabt. Jetzt freue ich mich schon auf das Frühjahr. Da nehme ich dann das Birdy mit in die Arbeit und radle am Abend gemütlich 10 km durchs Grüne nach Hause.

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